GRAPHOLOGIE

FACETTEN DER PERSÖNLICHKEIT


Datenschutz in der Graphologie


Die Handschrift ist sehr persönlich - darum kann ja mithilfe der Graphologie einiges über die schreibende Person gesagt werden.

Häufig paaren sich Neugier (Was kann wirklich aus meiner Handschrift erkannt werden?) und Befürchtungen (Was, wenn etwas darin steht, das mir wenig Freude macht? Entscheidet das Gutachten über meine Anstellung?)
Antworten auf diese und weitere häufige Fragen.

Für mich ist selbstverständlich und oberstes Gebot, die Persönlichkeit hinter der Handschrift zu respektieren. Es geht mir darum, die individuellen Ressourcen aufzuzeigen.
Erfahren Sie mehr zu meiner Haltung und meiner Philosophie

Für den Umgang mit Handschriften gelten strenge gesetzliche Vorgaben. Es geht um den Schutz der Persönlichkeit und um den korrekten Umgang mit den Informationen.

Bezüglich Datenschutz gilt:

  • Die schreibende Person muss in jedem Fall darüber informiert sein, dass ihre Handschrift analysiert wird.
  • Sie muss damit einverstanden sein, dass ein graphologisches Gutachten erstellt wird.
  • Wird bei einer Bewerbung wie verlangt ein handschriftliches Dokument beigelegt, ist dies als implizites Einverständnis zu verstehen.
  • Der Schreiber / die Schreiberin darf wissen, was im Gutachten steht.
  • Sie oder er hat das Anrecht, das Gutachten einzusehen.
  • Das Gutachten gehört dem Auftraggeber. Er ist verantwortlich für sorgfältigen Umgang mit dem Gutachten und dessen Inhalt und er muss es entsprechend aufbewahren.
  • Wird eine Bewerberin oder ein Bewerber nicht eingestellt, ist das Gutachten zu vernichten. Alternativ kann es auch der schreibenden Person ausgehändigt werden.
  • Als Graphologin bin ich an die Schweigepflicht gebunden. Weder über eine Person noch über den Inhalt eines Gutachtens oder eines Gesprächs darf ich mich gegenüber Drittpersonen äussern.

Der Datenschützer des Kantons Zürich hat verbindliche Richtlinien im Zusammenhang mit graphologischen Gutachten festgehalten.

Es geht um Grundsätze für die Erstellung und Aufbewahrung, geht also Auftraggeber ebenso an wie Graphologinnen und Graphologen.

Einleitend wird festgehalten: "Bei der Erstellung von graphologischen Gutachten im Bewerbungsverfahren hat die betroffene Person Anspruch auf Transparenz".
Die Richtlinien des Datenschutzbeauftragten im Wortlaut.