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Zum 250. Geburtsjahr von Ludwig van Beethoven

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Ludwig van Beethoven

Anfang des Heiligenstädter Testamentes

Lebhafte und unregelmässige Schriftzüge bei leichtem Druck.
Beethovens Schrift hat auch in diesem Brief viel "Drive": Der Vorwärtsdrang zeigt sich in grossen Wortabständen in weiten Buchstaben und in schwungvollen Wortendungen. - Dies ist Ausdruck von lebhaftem Geist, schnellem Denken und ganz allgemein dem Bedürfnis, etwas zu bewirken oder salopp ausgedrückt "vorwärts zu machen".

Auffallend sind auch die Schwankungen in der Schriftlage: grundsätzlich rechtsschräg geschrieben, teilweise "kippen" die Wörter weit nach rechts, manchmal ist auch Steillage zu erkennen. - Hier zeigt sich, dass die lebhaften Impulse manchmal "durchdrücken" und die Kontrolle kurzzeitig weniger gut gelingt.

Trotz des Schwungs und der Eile wurde der Brief mit feinem Druck geschrieben. - Diesbezüglich gelingt die Selbstkontrolle durchgehend. Vor allem zeigen sich Feinfühligkeit und Sensibilität, auch eine gewisse Verletzbarkeit, die wohl hinter der Lebhaftigkeit und dem teilweise stürmischen Drang nicht von allen Zeitgenossen erkannt worden ist.

Dies ist eines der persönlichsten Schriftstücke des Komponisten. Beethoven hat diesen Text im Alter von 32 Jahren verfasst. Er verzweifelte an seiner fortschreitenden Ertaubung.

Ausführlicher Artikel über Ludwig van Beethoven.    

Mehr auf www.grafologie.ch. Dort ist auch eine ausführliche Studie zu Handschriften, Krankheit und Todesursache Beethovens zu finden.

Heiligenstätter Testament
Ludwig van Beethoven
(1770-1827)

Anfang des sogenannten Heiligenstädter Testamentes




Marguerite Spycher | Dipl. Graphologin | Im Marbach 37 · CH-8800 Thalwil | E-Mail: m.spycher(at)grapho.ch